Wortlaut: Ich finde es wichtig dass Menschen helfen, wo es nötig und möglich ist!

Karl-Ulrich Nendel

Karl-Ulrich Nendel

„Ich finde es wichtig, dass Menschen mit ihren Fähigkeiten sinnvoll umgehen und helfen, wo es nötig und möglich ist. Das ist in unserer Zeit mehr denn je gefragt.“

Sie haben die Aufsicht über die Grundstücke, Gebäude, Geräte und andere Vermögensstücke zu führen: Was Artikel 22 der Kirchenordnung der Evangelischen Kirche im Rheinland mit einem kurzen Satz beschreibt, ist die Rechtsgrundlage für ein Ehrenamt, das eine Reihe besonderer Fähigkeiten erfordert. Wie gut es für eine Kirchengemeinde ist, wenn sie jemanden wie Karl-Ulrich Nendel für das Amt des Baukirchmeisters gewinnen kann, macht sein folgendes Statement deutlich:

„Den Kontakt zur Kirchengemeinde habe ich durch den Kindergartenbesuch meiner beiden Töchter und die Teilnahme an Veranstaltungen gefunden. 1996 wurde ich ins Presbyterium der Gemeinde gewählt; das Amt des Baukirchmeisters habe ich seit 2005 inne. Weiterlesen

Videoclip: Karl-Ulrich Nendel ist Baukirchmeister

Seit 2005 ist Karl-Ulrich Nendel Baukirchmeister in der Evangelischen Kirchengemeinde Essen-Schonnbeck. Doch was ist das überhaupt, ein Baukirchmeister? Unser Videoclip zeigt, welche Aufgaben mit diesem Ehrenamt verbunden sind und warum Karl-Ulrich Nendel sein Engagement für sinnvoll und wichtig hält:

Wortlaut: Ich habe schon so viel Gutes erfahren!

Heike Reichelt engagiert sich im inklusiven Konfirmandenunterricht und hilft bei der Vorbereitung von Gottesdiensten der Aktion Menschenstadt des Kirchenkreises Essen:

„Begonnen habe ich 1991 mit der ehrenamtlichen Arbeit. Meine damalige Intention: Es kann ja nicht schaden, etwas Gutes für andere zu tun. Was ich damals noch nicht wusste ist, wie viel Gutes ich selbst bis heute durch meine ehrenamtliche Tätigkeit für Menschen mit Behinderung erfahren habe. So viele gute, offene, ehrliche und intensive Begegnungen, gemeinsames voneinander Lernen und miteinander Lernen, sich gegenseitig Unterstützen. Eine weitere wichtige Erfahrung war, dass ich über den inklusiven Konfirmandenunterricht zu meinem eigenem Glauben gefunden habe und ihn weiterhin in den gemeinsam vorbereiteten Gottesdiensten leben, reflektieren und stärken kann. Das Ehrenamt gehört zu meinem Leben dazu und bereichert mein Leben, es ist ein Nehmen und Geben gleichermaßen.“

Videoclip: Helmtrud Bögel engagiert sich als Grüne Dame in einem Krankenhaus

Helmtrud Bögel engagiert sich für Menschen, die schwer erkrankt sind: Als Grüne Dame besucht sie regelmäßig Patientinnen und Patienten, die auf einer Station der Evangelischen Huyssens-Stiftung behandelt werden. Sie spricht mit ihnen, vor allem mit denjenigen, die nur selten Besuch bekommen, und macht auch kleinere Besorgungen für sie, falls dies nötig ist. Wie sie ihren Dienst wahrnimmt, warum sie ihr Ehrenamt wichtig findet und was sie dadurch gewinnt, erzählt sie in unserem vierten Videoclip:

Stichwort: Grüne Damen und Herren

Helmtrud Bögel ist eine Grüne Dame. Aber was heißt das eigentlich genau? Wie ist der Begriff entstanden, wo überall sind Grüne Damen (oder Grüne Herren) aktiv, gibt es unterschiedliche Aufgaben? In dem folgenden Beitrag haben wir Wissenswertes über dieses Ehrenamt für Sie zusammengestellt: Weiterlesen

Wortlaut: Ehrenamtliches Engagement ist für mich ein Geben und ein Nehmen

Helmtrud Bögel

Helmtrud Bögel

„Ehrenamtliches Engagement ist für mich ein Geben und ein Nehmen.“

Helmtrud Bögel engagiert sich als Grüne Dame im Evangelischen Krankenhaus Huyssensstift. Ihre Aufgaben – und warum das Ehrenamt für sie „ein Geben und ein Nehmen“ ist – beschreibt sie so:

„Grüne Damen und Herren betreuen Menschen, die wegen einer Erkrankung oder einem schweren Unfall im Krankenhaus liegen müssen. Meinen Dienst als Grüne Dame im Evangelischen Krankenhaus Huyssensstift habe ich im Jahr 1997 aufgenommen. Meine Aufgabe ist es, Patienten in der Onkologie an einem Vormittag in der Woche zu besuchen und bei Bedarf kleinere Besorgungen für sie zu erledigen. Weiterlesen

Videoclip: Cedrik Pelka engagiert sich im Jugendhaus Gecko in Kray

„Ein Jugendhaus ist eine tolle Sache“, sagt Cedrik Pelka. „Hier findest du Menschen, die mit dir über alles reden!“ Und das ist einer der Gründe, warum er selbst nicht nur die Angebote des „Gecko“ in Kray wahrnimmt, sondern selbst mitarbeitet – als Redakteur der „Gecko-Zeitung“, als Gruppenleiter und als Mitorganisator und Helfer bei der Durchführung von Veranstaltungen. In unserem Videoclip erzählt er, warum ihm dieses Engagement so wichtig ist:

Wortlaut: Besonders wichtig ist das Gefühl, dass meine Mitarbeit geschätzt wird!

Cedrik Pelka

Cedrik Pelka

„Besonders wichtig ist das Gefühl, dass meine Mitarbeit geschätzt wird!“

Mit diesem Zitat spricht Cedrik Pelka vielen Ehrenamtlichen aus der Seele! Sein folgender Bericht zeigt, wie er selbst sein Engagement im Jugendhaus Gecko, einer Einrichtung der Evangelischen Kirchengemeinde Kray, sieht. Natürlich haben wir Cedrik im Gecko auch besucht und dabei einen kurzen Film über ihn gedreht, den wir am Montag auf dieser Seite veröffentlichen werden.

„Ich habe zuerst selbst an verschiedenen Angeboten des Jugendhauses teilgenommen und habe dann nach und nach immer mehr ehrenamtliche Aufgaben übernommen. So leite ich zusammen mit anderen eine Jugendgruppe für Jungen im Alter von sechs bis dreizehn Jahren und helfe bei der Organisation von verschiedenen Veranstaltungen mit – dazu gehören Discoabende, das gemeinsame Kochen und Backen, Weiterlesen

Wortlaut: Andere Menschen in ihrem Leid zu begleiten, ist für mich eine zutiefst christliche Aufgabe

Annette Raatz

Annette Raatz

 „Andere Menschen in ihrem Leid zu begleiten, ist für mich eine zutiefst christliche Aufgabe.“

Annette Raatz ist ehrenamtliche Mitarbeiterin der Ökumenischen Notfallseelsorge Essen. Und so beschreibt sie selbst ihr Engagement:

„Wir werden gerufen, wenn sich ein häuslicher Todesfall ereignet hat, wenn jemand durch Suizid aus dem Leben geschieden ist, nach dem Tod eines Kindes, wenn eine Todesnachricht überbracht werden muss oder auch wenn schlimme Unfälle und Unglücke geschehen sind. Weiterlesen

Auf Sendung: Annette Raatz spricht über ihr Engagement

Am vergangenen Sonntag war Annette Raatz Gast im Studio von Radio Essen: Im Hörfunkmagazin „Himmel & Essen“, der wöchentlichen Kirchensendung im Programm von Radio Essen, sprach sie über die Gründe ihres Engagements. Der Beitrag zum Nachhören steht auf einer Sonderseite: http://www.radioessen.de/ueber-uns/sendungen/am-wochenende/himmel-essen/ehrenamtsaktion.html.

Im Rahmen der Dreharbeiten für unseren Videoclip ist außerdem ein zwölfminütiger Audiobeitrag entstanden, in dem Annette Raatz ihren Dienst als ehrenamtliche Notfallseelsorgerin beschreibt: