Die Essener Bahnhofsmission sucht Ehrenamtliche

-- Bahnhofsmission Essen

Bahnhofsmission Essen

Die Bahnhofsmission am Essener Hauptbahnhof braucht Verstärkung. Gesucht werden ehrenamtliche Mitarbeitende, die mit Lebenserfahrung und Kontaktfreudigkeit den Hilfesuchenden zur Seite stehen wollen. Seit ihrer Gründung kümmert sich die Bahnhofsmission nicht nur um Menschen in sozialer Not, sondern auch um Reisende, die ihren Weg durch den Bahnhof nicht selbstständig bewältigen können. Weiterlesen

Wortlaut: Ehrenamtliches Engagement ist ein Beziehungskraftwerk

Karen Sommer-Loeffen

Karen Sommer-Loeffen

„In jedem Engagierten, in jedem Nutzer des Engagements, in jedem Hauptamtlichen ist etwas Kostbares, das in keinem anderen ist und das im Engagement und in Beziehungen zum Leuchten gebracht wird.“

Anlässlich der Präsentation der Ausstellung „Mehr als Sie glauben! Das Ehrenamt in Kirche und Diakonie“ hat Karen Sommer-Loeffen, Referentin bei der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe, in der Marktkirche einen bemerkenswerten Impulsvortrag über das Ehrenamt als Beziehungskraftwerk gehalten. Nachfolgend dokumentieren wir ihren Vortrag im Wortlaut:

„Keinen besseren Ort hätten Sie sich aussuchen können als diesen hier in der Marktkirche, um Lust zu machen auf das Thema ‚Ehrenamt‘: Hier, an dieser Stelle engagierten sich vor Hunderten von Jahren Bürger und Bürgerinnen, hier wurde gewählt und der Stadtrat dachte über die Entwicklung der Stadt nach. Hier engagierte sich der Stadtwächter, hier stand die Stadtwaage und diese Kirche wurde 1543 durch die Bürger und Bürgerinnen, also durch Menschen mit Engagement, besetzt. Die Marktkirche als erste protestantische Kirche in Essen – das steht für den Wunsch, etwas verändern zu wollen. Da wurde ein Faden aufgenommen, da wurde ein Beziehungsnetz entwickelt, das Sie, die 6.000 Engagierten in Kirche und Diakonie in Essen, hier mit ihrem Engagement im Kindergottesdienst, in der Notfallseelsorge, in der Jugendarbeit, als Grüne Dame usw. aufgenommen und weiter entwickelt haben. Weiterlesen

Wortlaut: Meine größte Motivation ist die Freude, Kindern einen tollen Urlaub zu ermöglichen!

Martin Horstick ist ehrenamtlicher Ferienbetreuer beim Diakoniewerk Essen

Martin Horstick ist ehrenamtlicher Ferienbetreuer beim Diakoniewerk Essen

„Heute ist die Freude darüber, Kindern einen tollen Urlaub zu ermöglichen, bei weitem die größte Motivation.“

Seit fünfzehn Jahren begleitet Martin Horstick ehrenamtlich Freizeiten für Kinder und Jugendliche und manchmal auch die Stadtranderholung, die das Diakoniewerk Essen in den Sommerferien anbietet. In seinem Statement für unseren Blog beschreibt er, warum ihm dieses Engagement auch heute noch große Freude bereitet.

„Seit fünfzehn Jahren begleite ich ehrenamtlich Freizeiten für Kinder und Jugendliche und manchmal auch die Stadtranderholung, die das Diakoniewerk Essen in den Sommerferien anbietet. Weiterlesen

Videoclip: Martin Horstick begleitet Ferienfreizeiten des Diakoniewerks Essen

Seit fünfzehn Jahren begleitet Martin Horstick ehrenamtlich Freizeiten für Kinder und Jugendliche und manchmal auch die Stadtranderholung, die das Diakoniewerk Essen in den Sommerferien anbietet. In unserem Videoclip, der bei einem Nachtreffen entstand, beschreibt er, warum ihm dieses Engagement auch heute noch große Freude bereitet.

Videoclip: Helmtrud Bögel engagiert sich als Grüne Dame in einem Krankenhaus

Helmtrud Bögel engagiert sich für Menschen, die schwer erkrankt sind: Als Grüne Dame besucht sie regelmäßig Patientinnen und Patienten, die auf einer Station der Evangelischen Huyssens-Stiftung behandelt werden. Sie spricht mit ihnen, vor allem mit denjenigen, die nur selten Besuch bekommen, und macht auch kleinere Besorgungen für sie, falls dies nötig ist. Wie sie ihren Dienst wahrnimmt, warum sie ihr Ehrenamt wichtig findet und was sie dadurch gewinnt, erzählt sie in unserem vierten Videoclip:

Stichwort: Grüne Damen und Herren

Helmtrud Bögel ist eine Grüne Dame. Aber was heißt das eigentlich genau? Wie ist der Begriff entstanden, wo überall sind Grüne Damen (oder Grüne Herren) aktiv, gibt es unterschiedliche Aufgaben? In dem folgenden Beitrag haben wir Wissenswertes über dieses Ehrenamt für Sie zusammengestellt: Weiterlesen

Wortlaut: Ehrenamtliches Engagement ist für mich ein Geben und ein Nehmen

Helmtrud Bögel

Helmtrud Bögel

„Ehrenamtliches Engagement ist für mich ein Geben und ein Nehmen.“

Helmtrud Bögel engagiert sich als Grüne Dame im Evangelischen Krankenhaus Huyssensstift. Ihre Aufgaben – und warum das Ehrenamt für sie „ein Geben und ein Nehmen“ ist – beschreibt sie so:

„Grüne Damen und Herren betreuen Menschen, die wegen einer Erkrankung oder einem schweren Unfall im Krankenhaus liegen müssen. Meinen Dienst als Grüne Dame im Evangelischen Krankenhaus Huyssensstift habe ich im Jahr 1997 aufgenommen. Meine Aufgabe ist es, Patienten in der Onkologie an einem Vormittag in der Woche zu besuchen und bei Bedarf kleinere Besorgungen für sie zu erledigen. Weiterlesen

Wussten Sie schon…

…dass sich etwa 700.000 Menschen bundesweit freiwillig in der Diakonie engagieren? Bereits 2011 hat die Diakonie eine repräsentative Studie zum Freiwilligen Engagement in ihren Einrichtungen und Diensten veröffentlicht. „Diese beeindruckende Zahl zeugt von einem großen Reichtum an Ideen, Kreativität und Kompetenz“, bekräftigte Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland, anlässlich des Internationalen Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember. Weiterlesen

Herzliche Einladung zum Start unserer Ehrenamts-Aktion!

Mehr als Sie glauben!

Unser Logo: Mehr als Sie glauben!


Der Startschuss für unsere Aktion fällt am Donnerstag, 5. Dezember 2013, dem Internationalen Tag des Ehrenamts. Zur Präsentation unserer Aktion laden wir alle, denen das ehrenamtliche Engagement am Herzen liegt, um 17.30 Uhr ins Haus der Evangelischen Kirche, III. Hagen 39, ein. Wir wollen uns die ersten Videoclips ansehen und uns bei den Ehrenamtlichen, die für unsere Aktion „Gesicht zeigen“, bedanken.

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